Kompetenzanalyse Profil AC in den 8. Klassen

Kompetenzanalyse Profil AC in den 8. Klassen

Vom 08.11. – 12.11. führten die Klassen 8a und 8b die Kompetenzanalyse Profil AC durch. Hierbei ging es darum die überfachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler herauszuarbeiten, um sie somit bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Zu den Fähigkeiten mit denen sich die 8. Klässler eine Woche lang intensiv beschäftigt haben, gehören die Kommunikationsfähigkeit, die Kritikfähigkeit, die Teamfähigkeit, die Planungsfähigkeit, die Problemlösefähigkeit, die Präsentationsfähigkeit, die informationstechnische Fähigkeit, das Durchhaltevermögen, die Selbstständigkeit, die Ordentlichkeit und die Verantwortungsfähigkeit.

Um zu einem individuellen und ausführlichen Ergebnis zu kommen, lösten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben: Zum einen wurden die aufgeführten Kompetenzen in Einzel- und Gruppenaufgaben von den Klassenlehrerinnen Frau Pür und Frau Freitas Alves beobachtet. Auch Tests, die am Computer durchgeführt wurden, liefern wichtige Ergebnisse. Abgerundet wurde die Kompetenzanalyse mit einem Selbsteinschätzungsbogen der Schülerinnen und Schüler. 

Am Ende erhält jede/r Schüler/in ein persönliches Kompetenzprofil, welches mit den Schülern und den Eltern in einem Gespräch besprochen wird. Mit Hilfe des persönlichen Kompetenzprofils können die 8. Klässler ihre überfachlichen Stärken entdecken und erhalten ein Instrument, welches ihnen bei der Wahl ihrer beruflichen Orientierung eine große Hilfe sein kann. 

Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Aufgaben mit großer Sorgfalt und großem Engagement erledigt. Nun sind wir alle auf die Ergebnisse und die individuellen Kompetenzprofile gespannt! 

Kürbisschnitzen der Klasse 4

Kurz vor Halloween veranstaltete die Klasse 4d auf dem Schulhof ein kleines Herbstevent. Die Kinder trafen sich mit Eltern und Geschwistern bei milden Temperaturen und goldenem Sonnenlicht, um gruselige Kürbisgesichter zu schnitzen. Auf jeden Kürbis wurde ein eigenes Gesicht gezeichnet. Anschließend kam die anstrengendste Arbeit: Die Kürbisse mussten ausgehöhlt werden. Doch die Kinder und Eltern waren fleißig dabei. Kurz danach ging es ans Schnitzen. Mit viel Sorgfalt wurden Gesichter in den Kürbis geschnitten. Gruselige Kürbisgesichter blickten nun die Gruppe an. Neben den schaurigen Kürbisgrimassen gab es zum Glück auch viele lachende Gesichter! Denn die Freude über die geschnitzten Kürbisse war groß. 

Zwei Lehrerinnen in Florenz

 

Eine Fortbildung für Lehrer:innen in Florenz? Wozu das denn! 
 Im Rahmen des Fortbildungsprogrammes Erasmus+, finanziert von der Europäischen Union, durften wir eine Woche lang, gemeinsam mit 13 weiteren Lehrerinnen aus Portugal, Polen, Ungarn und Kroatien, am Kurs „Happy Schools: Positive Education for Well-Being and Life Skills Development“ * in Florenz, Italien teilnehmen. Dabei fand ein intensiver Austausch über den Ansatz der „Positiven Pädagogik“ statt. Wir haben festgestellt, dass wir trotz unserer unterschiedlichen Schulsysteme als europäische Lehrerinnen und unsere Schüler und Schülerinnen ganz ähnliche Bedürfnisse und Anliegen haben. Auch war es sehr spannend eine Woche lang in einer Fremdsprache am Unterricht teilzunehmen. 

Fünf Tage lang beschäftigten wir uns mit der Frage: Kann man glücklich sein lernen? Was und wie kann Schule zum Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler beitragen? Wie können wir ein positives Lebensgefühl aller am Schulleben Beteiligten fördern? 

Eine Antwort, die wir gefunden haben: Es geht um Wahrnehmung. Vor allem geht es darum, sich selbst aufmerksam, wohlwollend und ohne zu werten wahrzunehmen. Wie fühle ich mich jetzt gerade? Welche Bedürfnisse habe ich? Was kann ich tun, damit es mir und meinem Nächsten gut geht? 
 Welche Stärken habe ich? Was kann ich gut? Wann oder in welcher Situation geht es mir nicht gut? Kann ich etwas tun um dies zu ändern? Was möchte ich tun um dies zu ändern? Welche Herausforderungen habe ich in meinem Leben schon bewältigt? Was hat mir geholfen, mit diesen Herausforderungen zurecht zu kommen? Was ist der nächste, kleinere Schritt, um der Lösung der aktuellen Herausforderung näher zu kommen? 
 Indem ich über diese Fragen nachdenke, kann mein Selbstvertrauen wachsen, dass ich die Höhen und Tiefen meines Lebens auch in Zukunft meistern kann; ich kann mich daran freuen, dass ich, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Gestalter:in meines Lebens bin. 

Im Rahmenprogramm unseres Kurses durften wir auch unser Gastland näher kennenlernen: die wundervolle Altstadt von Florenz, die unzähligen Kunstschätze dieser geschichtsträchtigen Stadt, das italienische Lebensgefühl, die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft, die uns über so manche Sprachhürde hinweggeholfen hat und auch das leckere Essen. Ein Tagesausflug führte uns im Schnelldurchgang durch die Toskana und wir besuchten Pisa, San Gimignano, die Weinregion Chianti und Siena. 

Wozu eine Lehrerfortbildung in Florenz? Unser Horizont wurde durch die vielfältigen Erfahrungen geweitet. Unser Blick auf Kolleginnen und Kollegen und Schulsysteme in den Nachbarländern, unser Blick auf das Lernen in einem Land, dessen Sprache wir nur unzureichend sprechen und dass wir in der Lage sind, unser Glücklichsein aktiv zu gestalten. 

 

Daniela Reiff und Silke Martens 

 

* Glückliche Schule: Positive Erziehung für mehr Wohlbefinden und Entwicklung  von Lebenskompetenz 

Ausflug der 8er in die Sprungbude

Kurz vor den Herbstferien war es endlich soweit: Die Klassen 8a und 8b unternahmen am Donnerstag, den 28.10.2021 mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Freitas Alves und Frau Pür einen Ausflug in die Sprungbude nach Bad Cannstatt.
Nach der Ankunft in der Sprungbude, wurden zunächst einmal die eigenen Socken gegen Sprungsocken ausgetauscht. Anschließend ging es mit einer kurzen Sicherheitsanweisung und Dehnübungen weiter. Und dann ging es auch schon los: Als eine der größten Trampolinhallen in Baden-Württemberg, war für alle Schülerinnen und Schüler etwas dabei. Man konnte zum Beispiel auf Trampolinen in den verschiedensten Längen springen, über ein langes Trampolin hüpfen und am Ende einen Basketball in einen Korb werfen oder vom Trampolin aus in ein Luftkissen springen. Ein besonderes Highlight war auch der Circle Jump, bei dem man springen und sich bücken muss, um nicht von gepolsterten Balken umgehauen zu werden. Dabei dreht sich der Kreisel immer schneller und auch die Richtung kann sich schnell ändern. Nach Ablauf der Sprungzeit wurde noch ein gemeinsames Gruppenfoto geschossen, um dieses tolle Erlebnis festzuhalten. Eins ist sicher: Trampolinspringen kann sehr anstrengend sein, macht aber auch sehr viel Spaß! Wir sind schon auf den Muskelkater am nächsten Tag gespannt! 

Juchu, es geht los!

Im Frühsommer 2021 begann die Baustelleneinrichtung, der Abbruch begleitete teilweise lautstark den Schuljahresbeginn. Jetzt geht es richtig los mit unserer Schulhausrenovierung und unserer Schulhauserweiterung.
Eindrücke vom Spatenstich am 18.10.21 - die Schulgemeinschaft, Vertreter des Gemeinderates,  Bürgermeister und die vielen Leute, die man zum Renovieren und Bauen braucht: 



Den Laubbäumen auf der Spur!

Am Donnerstag, den 14.10.2021 war es wieder so weit. Alle dritten Klassen bekamen nacheinander Besuch von der Magstadter Landschaftsarchitektin Frau Nina Wolff. Mit ihr zusammen konnten die Schüler*innen die Laubbäume auf dem Schulgelände unter die Lupe nehmen. Dabei wurden die herzförmigen Blätter der Linde betrachtet, die Erkennungsmerkmale des Ahorns, der Platane und der Haselnuss sowie der Aufbau eines Stammes besprochen. Ebenso die Besonderheit der Borke einer Birke und warum manche Bäume mit einer „Sonnencreme“ zum Schutz vor Sonneneinstrahlung eingestrichen werden müssen. Rundum ein schöner und erkenntnisreicher Vormittag.


Zu Besuch auf der Interkom in Renningen

 

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Am Donnerstag, den 07.10.2021 waren die Klassen 8a, 8b und 9a auf der interkommunalen Ausbildungsbörse in Renningen. In der Rankbachhalle und der Stegwiesenhalle hatten sie die Möglichkeit Informationsstände von über 40 Ausstellern zu besuchen. An jedem Stand haben sich die Firmen zunächst einmal vorgestellt und wichtige Informationen zu den angebotenen Ausbildungsberufen geteilt. Gerade für Schülerinnen und Schüler der Abschluss- und Vorabschlussklassen bietet die Ausbildungsbörse eine gute Möglichkeit, um Ausbildungsberufe und Firmen im Landkreis Böblingen zu entdecken. 

Hier ein paar Eindrücke unserer Schülerinnen und Schüler: 

„Der Tag war für mich sehr hilfreich, weil ich viel über Berufe erfahren habe.“

„Für mich war der Tag auf der Interkom sehr lehrreich und informativ. Ich habe sogar eine Idee für mein Betriebspraktikum bekommen.“

„Der heutige Tag war sehr interessant. Ich war bei vielen Ständen und habe viele Informationen und tolle Geschenke bekommen. Am Besten hat mir der Stand bei der Volksbank gefallen.“

„Die Mitarbeiter waren an allen Ständen sehr lieb und haben alle meine Fragen beantwortet.“

Im Planetarium

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Am Dienstag, den 28.09. besuchten die Klassen 6a und 6b mit ihren Klassenlehrer*innen das Planetarium in Stuttgart. Die beiden Klassen fieberten bereits in der S-Bahn der Vorstellung „Das kleine 1x1 der Planeten und Sterne“ entgegen. Nach einem kleinen Fußmarsch kamen wir an der Kuppel an. „Wie ein Kino, nur besser“, konnte man einen Schüler sagen hören. Die Vorstellung handelte von den Planeten und unserem Sternenhimmel über Stuttgart. Die Schüler*innen waren begeistert – der Saal war leise und konzentriert. 

 

Einschulung der neuen Klassen 5

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Am Dienstag,14.09.21 wurden die beiden neuen Klassen 5a und 5b an der Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule in einer kleinen Feierstunde willkommen geheißen. Die 33 Kinder kommen überwiegend aus Magstadt und werden zukünftig in zwei Klassen 5a und 5b zu 16 und 17 Schülerinnen und Schüler von den Klassenleitungen Frau Aleker und Herr Uhle unterrichtet. Dies sind natürlich beste Voraussetzungen für gelingendes Lernen, denn die Kinder haben Grundschulempfehlungen für die Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium und werden in den Klassen individuell auf ihrem jeweiligen Leistungsniveau unterrichtet. 

Die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern wurden im Musiksaal mit einer musikalischen Einstimmung durch die Klassenstufe 7 mit ihrer Musiklehrerin Frau Martens empfangen. Anschließend wurden alle von der Schulleiterin Frau Wilfinger begrüßt, wobei sie den Eltern für ihr Vertrauen in die Magstadter Gemeinschaftsschule dankte.  Zur Begrüßung bekam jedes Kind dann ein kleines Willkommensgeschenk in Form einer Schultüte mit einem Schul-T-Shirt überreicht. 

Im Anschluss an die Feier gingen die Kinder mit ihren Eltern in ihre Klassenzimmer im neuen Schulersatzbau. Auf dem Weg dorthin standen die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe Spalier und begrüßten die Schulneulinge mit tosendem Applaus. 

Die Schulgemeinschaft der Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule wünscht den neuen Fünfern eine gute und erfolgreiche Schulzeit!

 

Einschulung der Erstklässler an der Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule 

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Am Donnerstag der ersten Schulwoche wurden an der Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule 96 Jungen und Mädchen in vier ersten Klassen eingeschult. Aufgrund der aktuellen Situation gab es für die vier Klassen jeweils eigene Einschulungsfeiern, die im Wechsel im katholischen Gemeindehaus und in der Festhalle stattfanden. Auch der Einschulungsgottesdienst wurde für jede Klasse einzeln angeboten, wobei sich die evangelische und die katholische Kirchengemeinde abwechselten. 

 

Für die schulische Einschulungsfeier hatten die Viertklässler ein kleines Theaterstück eingeübt, bei dem ein junger Löwe erkennt, dass es wichtig ist, schreiben zu lernen, damit man seiner Löwenfreundin auch einmal einen netten Brief schreiben kann. Die Viertklasskinder zeigten engagierten Einsatz bei ihren Vorstellungen und so gab es reichlich Applaus der Eltern und Erstklässler für die gelungene Inszenierung.

Nach dem Theaterstück rief die jeweilige Klassenlehrerin nacheinander die Kinder auf die Bühne, wo sie dann mit herzlichem Applaus in ihr Klassenzimmer verabschiedet wurden, um ihre erste Unterrichtsstunde zu erleben.

Die Schulgemeinde der Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule heißt die neuen Erstklässler herzlich willkommen und wünscht eine gute Schulzeit! 

 

Unser Theaterstück vom "Löwen, der nicht schreiben konnte" 

 

Alles fing damit an, dass unsere Lehrerin sagte: "Wir werden ein Theaterstück vor den Kindern spielen, die nach den Sommerferien in die Schule kommen." Seitdem übten wir immer wieder mal und manche lernten auch zu Hause ihren Text auswendig. Dann fingen die Sommerferien an! In den Sommerferien bastelten und kauften wir die Kostüme. Später fing die Schule wieder an und wir probten wieder. Montag und Dienstag verliefen ganz normal, abgesehen von den Proben. 

Mittwochs war die Generalprobe mit unseren Eltern, alles lief wie geplant. Donnerstags war die Aufführung. Alles lief wie am Schnürchen bis auf einen Blumentopf, der mit einem Blumenstrauß umfiel. Aber das war eigentlich gar nicht so schlecht, weil das Publikum das Theaterstück dann lustiger fand! Am Schluss bekamen wir, wie auch bei der Generalprobe, einen Riesenapplaus, aber vor allem... keine Hausis* ! 

  

Clara Hönig 

  

* Hausis bedeutet bei uns Hausaufgaben.